Kleine Reparaturen und Ausbesserungen am Auto selbst in die Hand nehmen

Des Deutschen liebstes Kind ist nach wie vor sein Auto. Und dieses wird in der Regel mit aller Fürsorge und Kontinuität gepflegt und gehegt. Schließlich benötigen wir das Fahrzeug zwar als Gebrauchsgegenstand, um eigentlich nur von A nach B zu gelangen. Doch in erster Linie achten wir sehr auf das Outfit und den Allgemeinzustand des Fahrzeugs. Das allwöchentliche Waschen oder mit dem Auto in die Waschstraße fahren reicht hierbei nicht aus, um es zu pflegen. Auch kleine Reparaturen hier und da, die an einem Fahrzeug je nach Gebrauch und Verschleiß immer zwangsläufig anfallen, müssen erledigt werden. Und das kann, wenn man diese Dinge machen lässt, richtig ins Geld gehen – und schon wird das Auto dem bekannten Spruch: „Das Auto fängt mit A an und hört mit O auf“, nur gerecht. Denn die Kosten für oftmals relativ simple Reparaturen können binnen weniger Arbeitsstunden in einer Werkstatt mächtig in die Höhe schießen. alter Automotor

Ersatzteile wie Autosicherungen und Co kaufen

Einen kleinen Fundus an Ersatzteilen fürs Fahrzeug parat zu haben, ist immer sinnvoll und manchmal auch extrem hilfreich. Denn schon ein simpler Außenspiegel für die Beifahrerseite oder auch die kleine Verblendung am Rücklicht, oder auch wichtige Dinge können manchmal sehr hilfreich sein. Autosicherungen fürs jeweilige Fahrzeug kaufen, das macht auch dann durchaus Sinn, wenn sie vorrätig vorhanden sind. So kann man dann danach greifen, wenn beispielsweise das Rücklicht defekt ist, der Kupplungsgriff sein Übriges getan hat und die Verschleißerscheinungen sich nicht mehr übersehen lassen, oder auch wenn Diverses an der Armatur repariert werden muss, und, und, und, wenn man einfach eben selbst Hand anlegt.

Hobbyschrauber sind gefragt

Wer einigermaßen Spaß am Schrauben hat und handwerkliches Geschick aufweist, der sollte nicht lange zögern und bei kleinen und manchmal sogar auch größeren Reparaturen am Fahrzeug selbst Hand anlegen. Ist eine Garage vorhanden, wo das Fahrzeug selbst abgestellt werden kann, dann erst recht. Denn schon allein aus diesem Grund ist es durchaus ratsam, kleine Reparaturen und notwendige Überholungen und Co am geliebten Auto einfach vorzunehmen. Das Schrauben und Werkeln am Auto können dann mitunter richtig Spaß machen und auch zum Hobby mutieren. Und schon ist man ein klassischer Hobbyschrauber.

Lackausbesserungen

Den einen oder anderen Kratzer im Lack hat man oftmals nicht einmal selbst verschuldet abbekommen. Schon allein das tägliche Parken auf den öffentlichen Parkplätzen, in der Stadt, beim Einkauf im Supermarkt oder beim Discounter. Oder selbst vor der Haustür oder auch beim Abholen der Kids von der Schule und, und, und. Es gibt genügend Möglichkeiten, bei denen mal eben beim Einparken die Autotür geöffnet und gegen das daneben parkende Fahrzeug gestoßen wird. Und schon ist der Kratzer oder sogar die kleine Delle im Fahrzeug da. Der Verursacher hat es selbst vielleicht noch nicht einmal bemerkt und ist in weiter Ferne. Der Schaden im Lack ist da, der Ärger umso größer, wenn das Fahrzeug selbst noch relativ neu ist. Also dann heißt es eigentlich nur noch: Selbst ist der Mann und manchmal auch die Frau. Denn immer mehr Frauen können sich ebenso gut übers Schrauben und Werkeln am eigenen Fahrzeug erfreuen. Dies ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Lackschäden können leicht am ganzen Fahrzeug selbst behoben werden, solange sie nicht zu tief in die Lackfläche eingreifen und nicht bis zur Unterschicht reichen. Dann reicht manchmal sogar ein leichtes Polieren mit einer Poliermaschine, und schon ist nichts mehr vom Schaden zu erkennen. Leichte Lackschäden lassen sich erfahrungsgemäß immer gut selbst wegpolieren. Sind die Kratzer im Lack aber tiefer, sollte man sich anhand der Farbkennung und Nummer der Fahrzeuglackierung einfach einen Lackstift oder eben die gewünschte Lackfarbe bei Fachhändlern anliefern lassen und die Ausbesserungen dann ganz gezielt vornehmen. Nach ein paar Anweisungen und Tipps vom Profi, kann man selbst loslegen, ohne Angst zu haben, das etwas schief gehen kann. Danach eine gute Politur zum Abschluss und schon sieht der Wagen wieder wie neu aus.

Beulen und Dellen

Manche kleinen Dellen am Fahrzeug, insbesondere an den Seitenteilen und Kotflügeln, lassen sich tatsächlich mit einem leichten Gegendruck von Innen ausbessern. Ein leichter Schubs, und schon ist die Delle wieder verschwunden und die jeweilige Stelle wieder im Ursprungszustand. Und man könnte glatt meinen, als wäre dort nie eine gewesen. Dies funktioniert allerdings nur bei bestimmten Fahrzeugteilen und auch vor allem bei Kunststoffteilen. Denn diese lassen sich am besten auf diese Weise manipulieren und ausbessern. Bei anderen Beulen am Blech muss man mitunter schon einmal etwas präziser und vorsichtiger vorgehen. Doch dennoch lassen sich solche kleinen Blessuren in Eigenregie meist immer vollständig wieder beheben.